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Datenschutz für Kleinunternehmen

5. April 2020

von Achim Barth

in 6 Monaten zum datenschutzfreundlichen Betrieb I Mit Datenschutz365

Als im November 2019 der Bundestag endgültig beschlossen hatte, das Bundesdatenschutzgesetz anzupassen, war klar, dass die Bestellgrenze für einen Datenschutzbeauftragten von zehn auf 20 Beschäftigte erhöht wird.

Begründet wurde das ganze mit dem Argument „Bürokratieabbau“. Kleinunternehmen sollten also bürokratisch entlastet werden, wenn sie die Datenschutzgrundverordnung nun ohne die Fachkunde eines Datenschutzbeauftragten umsetzen dürfen.

Ohne Datenschutzbeauftragten muss der Geschäftsführer sich alleine um alle Datenschutzfragen kümmern

Der Verantwortliche, meist der Geschäftsführer oder der Vereinsvorstand, darf sich nun neben Buchhaltungs- und Bilanzierungspflichten, Arbeitsrecht- und Arbeitsschutz, auch noch in die Tiefen des Datensschutzrechtes und der IT-Sicherheit einarbeiten.


Aus meiner praktischen Erfahrung weiß ich, dass das regelmäßig nicht funktionieren wird. Schon alleine die Dynamik, die dem Datenschutz anhängt, macht es für einen „Fachfremden“ nahezu unmöglich Datenschutz-Compliance zu erreichen und schon gar nicht diese dauerhaft zu erhalten.

Eine praktikable Lösung Datenschutz365

Datenschutz-Management ausgerichtet auf die Bedürfnisse von Kleinunternehmen, Selbständigen und Vereinen.

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Kategorien: Öffentlich

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